Eine erste Reaktion von VPNsh – Inklusive Erklärung

Gestern Abend erhielt ich von VPNsh noch eine E-Mail, in der Liam erklärte, was damals alles schief gegangen war und wieso es zu diesem Umstand kam.

Kurz gesagt: Er hat sich auf sein Support-Team verlassen, welches aber irgendwann einfach nicht mehr arbeitete und als er mitbekam, das einiges schief läuft, war das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Zur Zeit wird an einem neuen Support-Team gearbeitet und er kümmert sich der Reihe nach um die Tickets. Auch entschuldigte er sich mehrfach für die Probleme, er will es in Zukunft besser machen.

(…)
Unfortunately I was led to believe that everything was running smoothly, and it’s only been more recently that I’ve seen the extent of the issues that our clients have suffered. I’ve now taken a stance, and replaced the previous team, and found some new, more cooperative people to work with. It appears as though you were trying to order a dedicated IP – I’m overlooking this myself and the ETA for getting these active is Wednesday 6th August.
(…)

Schauen wir mal, was passieren wird.

Seine Antwort auf das allererste Ticket von mir ist nun auch da:

Hi there,

We’ve had some ongoing issues, but everything is now resolved and we’re in the process of getting dedicated IP’s setup. The current ETA for this is Wednesday 6th August, however they may be setup before then depending on how we get on. If your dedicated IP is setup before then, you’ll receive an email with the information on how to login to your dedicated VPN. If you have any further questions or issues, please let me know here and I’ll get a response sent out.

Katastrophaler Service von VPN.sh und keine Reaktion auf Supportanfragen

Am 29.11. hatte ich bei VPN.sh mal einen VPN Zugang bestellt, da es den gerade im Angebot gab und damals klappte alles wunderbar. Somit nahm ich ohne Zweifel, dass etwas nicht klappen kann, ein neues Sonderangebot am 11.6.2014 an, bei dem man eine dedicated IP erhält. Super, der Preis stimmt, Traffic stimmt und somit sollten Youtube-Probleme der Vergangenheit angehören. Weit gefehlt, denn nun begann die nicht endende Story von Stille.

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Die Zahlung wurde von Paypal bestätigt, ebenso bestätigte VPN.sh den Eingang der Bestellung und den Eingang der Zahlung.

Post Brief Hotline wegen fehlerhafter Zustellung

Letztens musste ich mal bei der Deutschen Post anrufen, weil nun schon mehrfach die Post zu spät bzw. gar nicht kam. Im Grunde ist es ja schwer nachzuweisen ob und wann ein Brief kommen soll, aber ich weiß zumindest, dass die ‚ct jeden zweiten Samstag bei mir im Briefkasten lag. Richtig: Seit zwei Ausgaben ist die ‚ct auch am Dienstag bzw. Mittwoch nicht im Briefkasten gewesen. Nun, da das lokale Postamt nicht wirklich zuständig ist und ein Einzelfall ja mal vorkommen kann, habe ich mich nun nach dem zweiten „zu spät“ an die DHL Hotline gewendet und war positiv überrascht. Die nette Dame an der Hotline war zwar nicht die Allerschnellste, aber sie hat auch nicht aufgegeben mir zu helfen. Sie leitete alle Daten an die entsprechende Abteilung weiter, entschuldigte sich, wies mich sogar darauf hin, dass die Abteilungen leider kein Feedback geben, aber sollte ich noch einmal Probleme haben soll ich auf jeden Fall sofort anrufen und dann nerven die die Abteilung so lange bis die Briefe und Zeitschriften wieder pünktlich eintreffen. Im Grunde war das Gespräch bis dahin schon sehr angenehm und dann kam die Krönung: Ich wurde gefragt, ob sie mir die Zeitschrift neu zustellen sollen, danach kam die Frage, welche Zeitschrift es wäre und um welche Ausgabe es sich handelte. Zwar fand die Mitarbeiterin die Zeitschrift nicht sofort, aber sie meinte: Ich habs gleich, etwas Geduld bitte und dann lass ich Ihnen die Zeitschrift nochmal zustellen.

WOW! Danke für das positive Hotlineerlebnis bei der DHL. Achja: Die Rufnummer war die 0800 1 888 444

Kakerlaken inklusive

Da waren wir nun … Urlaub auf Gran Canaria im H10, einem 5 Sterne Hotel in Meloneras. Das kann doch nur perfekt werden, oder?
Es fing auch genauso an! Wir wurden in der Lobby mit einem Glas Sekt begrüsst und konnten sofort, nach dem üblichen Papierkram in „unser“ Zimmer! Wunderbar ganz oben im 7. Stock.
Unglaublich eigentlich, man sah von aussen gar nicht wie viele Stockwerke das sind, da das Hotel an einem Berg gebaut ist.
Etwas verwundert waren wir schon, als wir das Zimmer betraten. Abgesehen von einer genialen Aussicht auf das Meer und die doch sehr gepflegte Anlage, stand mitten im Zimmer ein Zusatzbett, frisch bezogen und sehr dominant. Ein kurzer Blickwechsel, hmm, sind wir hier falsch, oder wollte noch jemand mitfahren? Nein. Nun ja, kann ja mal passieren. Eine kurze Rückfrage bei der Rezeption und schon wurde das Zusatzbett wieder entfernt! Ahhh, doch ganz schön gross, das Zimmer, jetzt ohne diesen zusätzlichen Balast! Dann kann der Urlaub ja anfangen!
Die erste Nacht allerdings sollte aber den Grund des Bettes liefern.
Ja, sie sind bequem die Betten, nicht durchgelegen und ausreichend Kissen sind auch vorhanden.
Leider, leider schläft man ja in der ersten Nacht nicht wirklich durch. Das es aber nun jede Nacht so sein wird, konnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen.
Ich schalte das Licht ein, es war so etwa halb 3, schaue auf den Fussboden neben meinem Bett und sah sofort unsere Besucher! Da sass sie, eine Kakerlake , wohl etwas irretiert, weil plötzlich das Licht anging, lief sie dann, als der erste Schreck bei mir und bei ihr vorbei war, auf direktem Weg zum Schreibtisch. Logisch, dort sass die ganze Familie! Vater, Mutter und Kind sozusagen. Ach nein, die Tante war auch noch da, sie sass auf dem Schreibtisch und spionierte unsere Reiseunterlagen aus. Deswegen wohl das Zusatzbett, wohl ein Service vom Hotel für einheimische Gäste!
Wir haben den Kakerlaken mitgeteilt, dass wir nun für 14 Tage das Zimmer gemietet hätten und das sie aus diesem Grund sich doch eine andere Unterkunft suchen sollten. Klar, den Weg nach draussen mussten wir ihnen zeigen und auch nachhelfen. Als dann diese Familie eliminiert war, versuchten wir nun weiter zu schlafen. Am nächsten Morgen berichteten wir an der Rezeption von der unerwünschten Familie, die sich in unserem Zimmer breit gemacht hatte. Man versprach uns, sich darum zu kümmern. Super, ist doch toll, wenn man in einem 5 Sterne Hotel unter gekommen ist und sowas kann ja mal passieren!
Die nächste Nacht, etwa die gleiche Zeit schau ich doch einfach mal nach, ob alle Familienangehörige nun ausgezogen sind. Denkste, das ist wieder eine, und ziemlich gross dazu, vielleicht das Familienoberhaupt, das seine Verwandten sucht?

Tele Columbus – Meine wahrheitsgemäße Schilderung beim Umzug

Guten Tag.
Mein Name ist Schlegel, ich bin langjähriger Kunde von Tele Columbus, ich will allen mitteilen, wie man mich als Kunde behandelt. Wegen meinem Umzug habe ich den Kabelanschluss gekündigt und die neue Adresse weitergegeben. Daraufhin hat Tele Columbus mich nicht kurzfristig aus dem Vertrag entlassen, erst zum Ende März 2014, da das neue Haus auch von Tele Columbus versorgt wird. Nach einem Anruf habe ich ein Brief vom 2.5.2013 bekommen, worin steht, dass innerhalb der nächsten fünf Werktagen der Kabelanschluss freigeschaltet wird. Es passierte nichts. Am 13.5.2013 habe ich den Kundenservice, um die Gebührenfrage zu klären angerufen und habe mitgeteilt, dass der Anschluss immer noch nicht freigegeben ist. Daraufhin hat man mich wieder mit fünf Werktagen vertröstet. Bis zum nächsten Anruf passierte wieder nichts.Am 21.5.2013 habe ich zuerst beim Kundenservice angerufen und nach dem Vorgesetzten, worauf man mir versprochen hat mich im laufe des Tages wieder zurückzurufen. Es passierte wiedermal nichts. Am selben Tag habe ich beim Technischen Service angerufen und die Situation geschildert, mir wurde gesagt, dass die Freischaltung in Bearbeitung ist. Wieder passierte nichts. Am 23.5.2013 habe ich wieder beim Technischen Service angerufen und darauf verwiesen, dass noch immer kein Anschluss freigegeben ist, der Berater hat mir mitgeteilt, dass in der Datenbank am 14.5.2013 vermerkt, dass der Anschluss freigegeben wurde. Dem Mitarbeiter habe ich ei Ultimatum bis zum Ende der Woche gesetzt und mitgeteilt, dass ich das ganze Vorgehen im Internet schildern werde, um anderen den Ärger zu ersparen. Aus einem Kontoauszug habe ich entnommen, dass die Gebühren für den Zeitraum vom 7.5.2013 bis 31.5.2013 abgebucht wurden, obwohl nichts funktionierte. Um die kosten muss ich mich noch kümmern. Deswegen überlegen Sie sich ob es sich lohnt mit Tele Columbus in Kontakt zu treten.
Alles Gute, Tschüs
By: Schlegel

Trollhaus Facebook: Sprüche unter der Gürtellinie…

Am 25.5.2013 war das Champions League Finale zwischen dem FCB und dem BVB. Sicherlich sind Fußballfans auf ihre eigene Art immer sehr: eigen, jedoch fällt mir immer öfter auf, dass Respekt in der heutigen Zeit dann doch ein Fremdwort geworden ist. So habe ich auf einer Facebook-Fanpage folgendes gelesen:

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Und die Antworten waren alle durchweg fußballbegeistert. ich wunderte mich schon, dass es eine ganze Weile keine Hassreden gab, doch dann kam er:

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Ich frage mich an dieser Stelle echt: Wo hat der Gute seinen Verstand und noch mehr: Seinen Anstand gelassen? Nur weil er Fußball hasst, müssen nun alle sterben? Warum hasst er übrigens Fußball? Durfte er als kleiner Junge nie mitspielen oder wurde er immer gefoult und das ist nun die Rache des kleinen Mann? Okay, jeder darf Fußball mögen oder hassen, jeder darf seine Meinung kund tun und darf sagen, wenn ihm etwas nicht gefällt. Aber gleich die Massenhinrichtung von knapp 10 Millionen Menschen zu fordern (Alleine nur die Facebook-Fans der beiden Mannschaften) samt den Mannschaften kommt mir dann doch eher vor wie: KRANK!

Leider ist solch Verhalten kein Einzelfall und man findet immer wieder auf Facebook solche Personen vor, die einfach mal nachdenken sollten.

 

 

Conrad: Einmal Paket abholen bitte

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Quelle: www.deutschepost.de

Ich war bei Conrad in Berlin Schöneberg. Total unspannend, einfach hin und eine Internet-Bestellung abholen, doch dann ereignete sich nebenan an der Info etwas erwähnenswertes – und Hauptakteur ist diese Karte. Kennt doch jeder, bzw. hatte sicher schon einmal jeder im Briefkasten.

Kunde: „Ich möchte gerne mein Paket abholen.“ und reicht der Dame die oben abgebildete Abholkarte.
Mitarbeiterin: „Öhm Moment, das habe ich noch nie gesehen, ich frage mal die Kollegin.“
Kunde: „Kein Problem.“

Nun geht also die Mitarbeiterin mit der Karte zu der Kollegin die mich gerade bedient und beide unterhalten sich kurz. Die Kollegin hat die Situation aber sofort durchschaut und sagte dem Kunden direkt, dass er doch zur Post gehen müsse um sein Paket abzuholen.
Kunde: „Aber auf der Karte steht ihre Adresse!“ widersprach er noch. Doch das half nichts, denn nur der Straßenname stimmte und das blaue C hat wenig mit dem gelben Posthorn gemeinsam. Mürrisch zog der Kunde von dannen, ich hatte das Gefühl er war sichtlich verärgert darüber, dass die Mitarbeiterin ihm nicht helfen wollte. Zumindest den Weg zum Postamt haben sie ihm dann noch erklärt…