Briefmarken bei der Post

Etwa sganz alltägliches ist es doch, bei der Post Briefmarken zu erwerben. Geübte Postkunden wissen, dass es am Schalter immer eine lange Schlange gibt, da viele Menschen dort Pakete abgeben oder es einfach viel zu wenig Mitarbeiter gibt, die sich den Kunden annehmen. (Lassen wir mal die Filialschließungen etc außen vor)

Aber dann gibt es auch Briefmarkenautomaten, die den Kunden vor dem Postamt Briefmarken verkaufen und dafür sorgen sollen, dass die Kunden keine Stunde auf ihre Briefmarke warten müssen. Müssen sie doch, aber nur, weil die Automatesehr wählerisch bei Ihrer Auswahl der passenden Geldstücke sind. Mir ist es nämlich passiert, dass ich für eine 55 cent Briefmarke ganze 15 Geldstücke probieren musste, bevor ich mit Gewalt den Automaten genötigt hatte (bei Menschen nennt man es Schlag auf den Hinterkopf) – und ja, ich konnte froh sein, dass ich so viel Kleingeld mit hatte. Also Danke liebe Post, dass Du dafür sorgst, immer viel Kleingeld mitzunehmen um Briefmarken zu kaufen, oder einfach mehr Zeit einzuplanen, um mich in die Schlange zu stellen. Oder ich verschicke dann das nächste mal mit Pin 😉

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